Nachrichten

2012-02-12 00:00

Ursachen des Trockenen Auges

Das Trockene Auge kann unterschiedliche Ursachen haben, die sich nicht immer genau bestimmen lassen. Folgende Faktoren können die Zusammensetzung, die
Produktion oder die Verteilung des Tränenfilms negativ beeinflussen:

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2012-01-29 00:00

Erhöhter Bedarf an Vitamin B12

Vitamin B12, auch Cobalamin genannt, gehört zur Gruppe der wasserlöslichen
B-Vitamine. Vitamin B12 ist zusammen mit Folsäure an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Auch der Blutbestandteil Eisen kann ohne das Vitamin nicht ausreichend in die roten Blutkörperchen gelangen. Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt bei drei Mikrogramm. Außerdem ist B12 an der Produktion von Eiweißstoffen und am Stoffwechsel von Kohlenhydraten und Fett beteiligt. Es ist u. a. wichtig für die Funktion des Nervensystems.

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2012-01-15 00:00

Hausstaub-Allergie: Hilfe – mit der Kraft der Natur.

Millionen Deutsche - Kinder, Jugendliche, Erwachsene – haben eine Hausstaub-Allergie. Man vermutet, dass mehr als die Hälfte der Betroffenen an der Allergie erkrankt ist, ohne es zu wissen! Denn die typischen Beschwerden einer Hausstaub-Allergie werden oft als Erkältung oder grippaler Infekt fehl gedeutet: Verstopfte Nase, Juckreiz, Niesanfälle, Husten und Schlafstörungen. Zusätzlich können auch noch Ekzeme auftreten. Anders als eine Pollenallergie, hat die Hausstaub-Allergie das ganze Jahr über Saison.

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2012-01-01 00:00

Viele Symptome – eine Krankheit

Ein Übel kommt selten allein: Hinter einer Erkältung steckt meist gleich eine ganze Palette von Beschwerden, die nicht nur die Atemwege, sondern auch das Allgemein-befinden angreifen: Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit und Husten, oftmals be-gleitet von Fieber und Gliederschmerzen.

 

Speziell in der kalten Jahreszeit herrscht Erkältungshochsaison. Schuld daran trägt zum einen die Umstellung auf den Winter, mit der das Immunsystem zu kämpfen hat. Parallel unterschätzt so mancher die Temperaturen und kleidet sich nicht jahreszeit-gemäß. Vor allem setzen jedoch die trockene Heizungsluft und längere Aufenthalte in geschlossenen, schlecht gelüfteten Räumen den Atemwegsschleimhäuten zu und machen sie anfällig für Krankheitserreger.

 

Die Erkältungsviren „springen“ per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch, also durch Niesen, Husten, Sprechen oder sogar Atmen. Selbst ein Händedruck mit einem Erkälteten kann schon ausreichen, um sich anzustecken. Manche Viren können nämlich mehrere Stunden auf der Haut überleben. Wer dann irgendwann nach der freundlichen Begrüßung unbeabsichtigt mit seinen Fingern Mund oder Nase berührt, trägt die Erkältungserreger direkt zum Ziel. Daher ist in der Erkältungssaison regelmäßiges Händewaschen wichtig, um eine Infektion zu vermeiden.

 

Tipps bei Erkältungskrankheiten

Vorbeugen ist der beste Schutz! Für ein schlagkräftiges Immunsystem benötigen Sie unter anderem das Spurenelement Zink. Das steckt vor allem in Fleisch, Fisch, Voll-kornprodukten und Käse. Studien zeigen, dass das Spurenelement dabei mithilft, Viren abzuwehren. Bei Infektionen verbraucht der Körper besonders viel Zink! Wer sich eher einseitig ernährt, gerät schnell ins Defizit und sollte sicherheitshalber auf ein Zinkpräparat zurückgreifen, um einem Zinkmangel vorzubeugen.

 

Wohlige Wärme

Gleich bei den ersten Anzeichen einer Erkältung gönnen Sie sich am besten ein heißes Bad mit wohltuenden ätherischen Ölen (Lavendel, Thymian, Eukalyptus, Fichtennadel) – vorausgesetzt, Sie haben kein Fieber und Ihr Kreislauf ist stabil. Die Kräuterdämpfe helfen sanft mit, die Atemwege freizuhalten. Vor allem fröstelnden Erkältungskandidaten tut die Wärme einfach gut und ist eine Wohltat bei Glieder-schmerzen.

 

Was bei Husten gut tut: Schonung und Bettruhe

Schalten Sie einen Gang zurück, gönnen Sie sich bei zusätzlichem Fieber Bettruhe.

Trinken Sie mindestens drei Liter täglich, am besten Bronchialtee, um zähen Husten-schleim schneller zu verflüssigen. Inhalieren Sie dreimal täglich mit ätherischen Ölen (Thymian, Fichtennadel, Eukalyptus, Menthol) und reiben Sie Brust und Rücken mit einem Erkältungsbalsam ein.

 

Für Kinder bitte nur für die Altersklasse geeignete Arzneimittel verwenden. Wenn Sie unsicher sind, welche Präparate Sie bei Kindern anwenden dürfen, lassen Sie sich ausführlich in jeder Coda-Apotheke beraten.

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